Ärgerlich,
dass die Nieten an der Kennedy-Druckplatte so dick auftragen!!! Ein Drehen des Motors von Hand war nicht möglich, er blockierte einfach mit einem harten Anschlag. Was kann das bloß sein??? Ich habe an alles gedacht und ich sah mich schon, den Motor wieder zu zerpflücken ...
Jetzt habe ich den Grund gefunden: die dicken, fetten Vernietungen an der Druckplatte. Die Schrauben für die Befestigung liegen in einer Vertiefung — und das nicht ohne Grund. Da konnte ich nur den Kopf schütteln...
Ich habe den Motor vor dem Einbau extra 20 Minuten probelaufen lassen, um nicht einen Motor einzubauen, der nicht funktioniert, und um nicht alles wieder mühselig ausbauen zu müssen ... Der Plan war gut, aber der Fehlerteufel hat zugeschlagen!
Hier, die mit einem Fräser bearbeitete Stelle. Jetzt ist Platz um frei zu drehen...
Gut, dass ich den Motor nicht gestartet habe!!! Wer weiß was alles kaputt gegangen wäre???
Jetzt ist der Motor ausgebaut und diese Gelegenheit wird genutzt um ein paar Sachen zu ändern.
Der Externe Ölkühler bekommt ein elektr. Gebläse und Luftführungsbleche.
Es werden andere Kabel mit mehr Schirmung für Kurbelwellen- u. Nockenwellensensor verbaut.
Die eine oder andere Rohr- oder Schlauchleitung bekommt eine bessere Führung.
Die Schaltstangenkupplung wird geändert. Die Drehstäbe werden verdreht um das Heck etwas anzuheben, ist mit doch zu tiefen gewesen.
Glückauf Freunde


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen